Quelle: DHB

Stimmungskanone ja – Störenfried nein!

Sie verkörpern Fuchs, Möwe, Löwe oder Zebra und heißen Hein Daddel, Hektor oder Henner: In der Handballbundesliga (und nicht nur dort) gehören Vereinsmaskottchen mittlerweile zum Rahmenprogramm rund um das Spiel wie die Pfeife zum Schiedsrichter.

Ihr Auftrag: als Pausenfüller, Clown und Animateur sollen sie für zusätzliche Unterhaltung sorgen, vor allem aber das Publikum in Stimmung bringen, zum rhythmischen Klatschen animieren und dann und wann ein bisschen „anheizen“. Dass es dabei vor allem um die Unterstützung der Heimmannschaft geht, liegt auf der Hand – und ist in Ordnung, solange die Grenze zur Unsportlichkeit nicht überschritten wird ...