In Verletzungssituationen umsichtig entscheiden

Um Spielern Einhalt zu gebieten, die sich ein „taktisches Päuschen“ erschleichen wollen, indem sie eine Verletzung nur vorgeben – oder zumindest ein „Wehwehchen“ über Gebühr aufbauschen –, wurde die Regel 4:11 ergänzt: Seither muss ein Spieler nach einer durch die Schiedsrichter (per Handzeichen 16) veranlassten Behandlung auf dem Spielfeld für die drei folgenden Angriffe seines Teams aussetzen.

So weit, so gut – und so wirksam!

Dass sich nichtsdestoweniger aus einer Verletzungssituation durchaus komplexe regeltechnische Anforderungen ergeben können, zeigt das obige Video.